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Zum Skifahren im Zillertal

In guter Tradition sind die Schüler/innen der Einführungsphase unserer gymnasialen Oberstufe  in der ersten Schulwoche des Jahres zur Skifahrt ins Zillertal aufgebrochen. Für viele der 39 Schülerinnen und Schüler  unter der Leitung der Sportlehrer Klaus Tubbesing und Jürgen Wiesch war es das erste Mal „auf Skiern“ – aber egal ob „alte Skihasen“ oder Neulinge, für alle war es eine tolle Erfahrung. Während die Profis bereits am Anfang die Weiten des Skigebiets erkunden konnten, waren für einige die „Po-Bremse“ oder die Fahrt in einen Schneehügel oft die erste Alternative zum Anhalten. Aber schon am zweiten oder dritten Tag auf Skiern fuhren alle auf echten Pisten und auch der Teller- oder Ankerlift stellten dank der motivierenden Begleitung am Hang keine Herausforderung mehr dar. Dafür nahmen die Jugendlichen gerne in Kauf, dass der Skischultag schon um 6.00 Uhr morgens begann.

Dass Skilaufen kein Schönwettersport ist, zeigte sich am Dienstag, als es im Tal beim Einstieg in die Gondel in Strömen regnete, und selbst auf der Bergstation ziemlich schwerer Schnee ein völlig anderes Fahrgefühl vermittelte – und trotz guter Skikleidung auch ein ziemlich nasses. Am nächsten Tag versöhnte ein traumhafter Sonnentag mit guten Pistenverhältnissen.

Alle machten enorme Fortschritte – sicher auch aufgrund der abendlichen Theoriestunden. „Beweismaterial“  hielt das Kamerateam des Jahrgangs fest.

Besonders beeindruckt zeigte sich Oberstufenleiterin Silke Scheerer von der Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme – untereinander oder auch gegenüber den vielen Kindern auf der Piste, die beim Liftfahren mitgenommen oder auch schon mal nach einem Sturz wieder auf die Skier gestellt wurden.

Die obligatorische Skitaufe rundete am Freitagabend bei tollem Wetter eine erfolgreiche Skiwoche ab, bevor es am Samstagmorgen hieß –

Pfiat di Zillertal!!