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Ganztag

Konzentration und Entspannung müssen wechseln, damit der Schultag zum Erfolg wird. Gute Verpflegung, Freizeit- und Entspannungsangebote in den Mittagspausen, Spielräume und vieles mehr sorgen für Ausgleich. Schule wird so zum Lebensort! Ein guter Ort, um das Leben zu lernen, denn im Ganztag bieten sich Lernanlässe, die weit über den „normalen“ Unterricht hinaus gehen! Unsere Schule ist ein Lern- und Lebensort!

Die Schulwoche...


... an der KvG hat von Klasse 5 bis Klasse 10 das ganze Jahr über einem verlässlichen Rhythmus - unabhängig vom aktuellen Stundenplan. Familienaktivitäten und Freizeitgestaltung können langfristig darauf abgestimmt werden.
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Neben dem Fachunterricht gibt es viele Angebote, die im Ganztag verankert sind:
  • Lernzeiten bzw. Wochenplanstunden statt Hausaufgaben
  • Fördermaßnahmen
  • offene Mittagsangebote
  • aktive (Mittags-) Pausengestaltung

  • Unser Wochenrhythmus
    Montag, Mittwoch: Ganztag bis 15.10 Uhr
    Donnerstag: Ganztag bis 15.55 Uhr
    Dienstag, Freitag: Halbtag bis 13.25 Uhr
    Muss der Schultag kurzfristig einmal eher enden, bieten wir auf Wunsch (vorrangig in den Jahrgängen 5 und 6), eine Betreuung im Rahmen unserer „verlässlichen Zeiten“ an. Wenn sich das Unterrichtsende vorhersehbar verschiebt, zum Beispiel durch einen Ausflug oder einen Projekttag, informieren wir so früh wie möglich darüber.

    Lernzeiten/ Wochenplanstunden


    An unserer Schule gilt: Lernzeiten statt Hausaufgaben!
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    An unserer Schule werden – wie an allen Ganztagsschulen - in den Klassen 5 bis 10 in der Regel keine Hausaufgaben gegeben. Aufgaben, die aus dem Unterricht erwachsen, werden in den Lernzeiten bearbeitet.
    Trotzdem können natürlich gelegentliche Bibliotheksbesuche, Erkundungen, kleine Heimversuche auch einmal verpflichtend außerhalb der Schulzeit erledigt werden. Das Lernen von Vokabeln empfehlen wir grundsätzlich als regelmäßige, kurze häusliche Tätigkeit, ebenso wie die Vorbereitung auf Prüfungen und Klassenarbeiten.
    Die Lernzeiten werden in der Regel von der Klassenlehrerinnen oder dem Klassenlehrer betreut, das Hauptaugenmerk liegt aber trotzdem auf selbständiger Arbeit. Die methodische Strukturierung der Lernzeiten wird zurzeit in den Jahrgängen stetig evaluiert und weiterentwickelt.
    Lernzeiten liegen verteilt im Stundenplan als Einzelstunden:
  • Jahrgang 5: vier Stunden Lernzeit als Wochenplanarbeit
  • Jahrgang 6: drei Stunden Lernzeit als Wochenplanarbeit
  • Jahrgang 7: zwei Schulstunden Lernzeit
  • Jahrgänge 8 und 9: drei Schulstunden Lernzeit
  • Jahrgang 10 - vier Schulstunden Lernzeit

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    1Wie funktioniert Wochenplanarbeit?
    Schülerinnen und Schüler bekommen für die Wochenplanstunden Aufgaben aus den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Sie haben Auswahl, sodass jede(r) im eigenen Tempo und nach der eigenen Fähigkeit arbeiten kann. In der Wocheneingangsstunde sind in Jahrgang 5 du 6 beide Klassenleitungen dabei und leisten eine individuelle Anleitung und Beratung für die Selbstorganisation.
    Die Wochenplanaufgaben werden nur in der Schule gemacht. Unser Heft „Lernbegleiter“ hilft dabei die Arbeit zu strukturieren und dient den Eltern als Information, wie die Kinder ihre Wochenplanstunden nutzen.

    Wochenplanarbeit...
    ... gibt einer freien, selbstorganisierten Arbeit einen überschaubaren, ritualisierten Rahmen.
    ... ermöglicht individuelle Zeitkontingente für verschiedene Fächer.
    ... sorgt durch Erfolgserlebnisse für eine stabile Leistungsmotivation.
    ... gibt Lehrer/innen die Möglichkeit, die Anleitung zum selbständigen Lernen qualitativ und quantitativ zu individualisieren.
    ...ermöglicht den Schüler/innen durch qualitativ und quantitativ differenzierte Wochenpläne individuelles Arbeiten.
    ... lässt Raum für Helfersysteme.
    ...schafft den Kindern Erfolgserlebnisse – und Erfolg ist der Schlüssel zum guten Lernen.

    Spezielle Förderangebote

    Neben der individuellen Förderung im Unterricht bieten wir verschiedene Fördermaßnahmen in Kleingruppen an. Diese Angebote finden während des regulären Unterrichts bzw. auf freiwilliger Basis außerhalb der Unterrichtszeit in einer Lernwerkstatt statt.
    Rechtschreibtraining nach der FRESCH- Methode

    Der Test im Bereich der Rechtschreibung wird auch dazu verwendet, um herauszufiltern, welche Schüler/innen intensiver als andere gefördert werden müssen.
    Vier bis fünf Schüler/innen einer Klasse werden dann in zwei Wochenstunden in das „FRESCH- Training“ gehen. So heißt die Methode (Freiburger Rechtschreib-Schule), nach der an unserer Schule die Rechtschreibförderung und der reguläre Rechtschreibunterricht im Deutschunterricht durchgeführt wird.
    Am Ende eines Schuljahres, bei besonders rasanten Fortschritten auch am Ende eines Halbjahres, wird die Trainingsgruppe neu zusammengesetzt.
    Wer bereits seit der Grundschulzeit besonders große und lang anhaltende Probleme mit der Mathematik hat, ist oft von einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) betroffen. Um rechenschwache Kinder angemessen zu fördern, ist es zunächst wichtig, eine fundierte Diagnose zu stellen, um herauszufinden, welche Fähigkeiten und Kenntnisse das Kind hat und wo die Probleme liegen. Diese Diagnose findet in Einzelgesprächen statt.

    Es gibt drei Hauptsymptome, die die auf eine Rechenschwäche hinweisen können:
    - verfestigtes, zählendes Rechnen (z. B. an den Fingern abzählen) - fehlendes oder unzureichendes Stellenwertverständnis (z.B.: 35 : fünfunddreißig oder dreiundfünfzig?) - falsche oder fehlende Grundvorstellungen (Probleme bei der Übersetzung von Symbolen und Handlungen)

    Anhand der vorhandenen Vorkenntnisse und Rechenstrategien wird ein individueller Förderplan erstellt, der sich nicht am jeweiligen Stoff des Jahrgangs, sondern am Förderbedarf des einzelnen Kindes orientiert. Die Schülerinnen und Schüler werden regelmäßig für eine halbe Schulstunde pro Woche aus ihrem regulären Unterricht geholt und von der Lehrerin im Einzelunterricht gefördert. Hierbei geht es vor allem um den Aufbau von Grundfertigkeiten und Grundvorstellungen in alltäglichen Rechenprozessen.
    Die Förderung hat nicht unbedingt eine sofortige Verbesserung im aktuellen Mathematikunterricht zur Folge, sondern soll den Zugang zur Mathematik erleichtern.
    Mit unseren Mathematiklehrerinnen Frau Berkemeier und Frau Ewering-Kogenschott haben wir zwei Expertinnen, die von Prof. Dr. Wartha von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe ausgebildet wurden.
    ... an dieser Stelle erscheinen in Kürze weitere Informationen.

    Gut Fairsorgt

    Als Faire Schule haben wir natürlich besonders die Fairsorgung unserer Schülerinnen und Schüler im Blick. Alle Schülerinnen und Schüler können jeden Tag in der Mensa ein warmes Mittagessen bekommen. Darüber hinaus bietet unsere Caféteria gesunde Snacks an, besondere Aktionen mit fair gehandelten Produkten des Fairen Cafés runden die Angebote ab.
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    „Schmeckt nicht“ gibt`s nicht!

    Wenn unsere Jugendlichen in die Mensa gehen, fragen sie nicht „Was gibt es heute?“ sondern „Was esse ich heute?“
    Neben dem Hauptgericht stehen nämlich täglich ein Salatbuffet, Nudeln mit zwei verschiedenen Saucen, Nachtisch und frisches Obst zur Verfügung – eine Auswahl, bei der immer für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dass es oft „Renner“ für Kinder gibt, ist Ehrensache, denn schließlich soll das Essen schmecken. Gleichzeitig erfüllt der Speiseplan aber auch die Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung und kann sich mit Fug und Recht „GESUND“ nennen.

    Das Essen wird im „Free Flow“-System ausgegeben, jede(r) kann nach Wunsch kombinieren und so viel (oder wenig) nehmen wie gewünscht wird – auch ruhig mehrmals. Nur Reste lassen ist verpönt. Für eine gute Atmosphäre, Sauberkeit und einen reibungslosen Ablauf an den Stationen sorgen an den langen Tagen Schülerteams. Dabei ist jede(r) im Laufe eines Schuljahres mal dran.

    Gebucht wird eine Woche im Voraus, entweder für alle fünf Schultage oder nur für die langen Tage Montag, Mittwoch und Donnerstag.
    Köstliche Brötchen, kleine Snacks und viel gute Laune findet man in den Frühstückspausen in der Cafeteria.
    Dass hier neben gemütlichem Beisammensein auch ein gesundes zweites (?) Frühstück möglich ist, verdanken wir dem Engagement von etwa 40 Müttern (und in manchen Schuljahren auch mal dem ein oder anderen Vater), die dafür sorgen, dass in der Cafeteria der Nachschub nicht ausgeht.

    Jede teilnehmende Mutter ist etwa einmal im Monat „dran“ – und das mit viel Freude, wie erfahrene "Caféteriamütter" berichten. So viel Freude, dass manche Mutter auch noch weitermacht, wenn das letzte Kind die Schule schon verlassen hat.

    Lust, mitzumachen? Bitte melden Sie sich im Sekretariat.
    Es duftet verführerisch, wenn die Backöfen in der Cafeteria angeschaltet werden
    Neben Salat-Wraps, Obstspießen und anderen kalten Kleinigkeiten gibt es mittags in der Cafeteria immer auch ein warmes Angebot. Kartoffelspalten sind ebenso beliebt wie Brezel oder Pizzastückchen - das Angebot wechselt und manchmal ist auch eine Bratwurst dabei.

    Unter der Regie des Fördervereins sorgt Elke Derleh als feste Kraft mit viel Herzblut dafür, dass Einkauf und Logistik für die Cafeteria mittags und morgens stimmen und die tolle Auswahl regelmäßig zur Verfügung steht. Unterstützt wird sie dabei von vielen Ehrenamtlichen aus dem Kreis der Schüler/innen und Eltern, aber auch einigen Engagierten von außen.

    Lust, mitzumachen? Bitte melden Sie sich im Sekretariat.

    Freiwillige AGs


    Nicht nur im Unterricht treffen sich Schüler/innen und Lehrer/innen um zu lernen, zu lachen und gemeinsam neue Ziele zu erreichen. In den freiwilligen Arbeitsgemeinschaften sind alle willkommen!
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    Unser Orchester wurde im Jahr 2012 von seinem Leiter Andreas Klein gegründet. Ausgehend von den Profilklassen der Jahrgangsstufen fünf bis sieben setzt es sich aus Schülerinnen und Schülern zusammen, die Blasinstrumente, Schlagzeug oder auch E-Bass spielen. Natürlich sind auch Schülerinnen und Schüler, die privat ein Musikinstrument erlernen, beteiligt und jederzeit willkommen! Außerdem sind einige Lehrerinnen und Lehrer mit dabei.

    Musikalisch arbeitet das Schulorchester an Werken unterschiedlicher Stilrichtungen und Epochen. Auf dem Programm stehen derzeit Werke aus ganz verschiedenen Genres: Mit dem berühmten „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss und dem Charthit „Grenade“ von Bruno Mars (jeweils in Bearbeitungen für Blasorchester) wird die sogenannte E-Musik (E = ernst) mit U-Musik (U = unterhaltend) gemischt.
    Neben der musikalischen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler soll das Schulorchester einen Treffpunkt des sozialen Miteinanders über Klassen und Jahrgangsstufen hinaus darstellen. Im Rahmen der regulären Proben, die freitags von 13.45 bis 15.15 Uhr stattfinden, sowie punktueller Probentage und Probenwochenenden bildet das Orchester eine besondere Gemeinschaft, in der Freundschaft und gemeinsame Arbeit miteinander verbunden werden.

    Neben Auftritten beim alljährlichen Sommerkonzert „Musik und mehr“ und anderen Schulveranstaltungen gibt das Orchester Konzerte in Nordwalde und Umgebung (z.B. im in Kooperation mit den Nordwalder Chören).

    Interesse geweckt? Wende Dich an Herrn Klein!
    Die AG "Schulkiosk" und die AG "Holz nach Wunsch" sind nicht nur AGs, sie sind unsere Schülerfirmen!

    Was machen wir?
    Wir planen, kaufen ein, verkaufen Produkte und/oder bieten Dienstleistungen an.
    Wir sind keine reale Firma sondern ein pädagogisches Schulprojekt mit begrenztem Umsatz und Gewinn, das sich aber an realen Unternehmen orientiert.

    Welche Ziele verfolgen wir?
    Unsere Schüler/innen entwickeln Fähigkeiten und Fertigkeiten, die besonders gut auf das Berufsleben vorbereiten:

  • eigenverantwortlich handeln,
  • in Teams arbeiten,
  • selbständig ein Projekt planen und bestimmen,
  • zuverlässig arbeiten und pünktlich sein, Probleme lösen,
  • Arbeitsabläufe und unternehmerische Entscheidungsprozesse kennen,
  • Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit erlangen,
  • einen Gewinn erwirtschaften, der in die Schülerfirma zurückfließt, „kalkulierte Risiken“ abschätzen und eingehen bei der Verwirklichung der Projekte.

    Wem nützt die Schülerfirma?
    Den Mitarbeiter/innen der Schülerfirma….

  • Mitarbeiten in der Firma macht Unterricht anschaulich, so macht Schule mehr Spaß – Schüler/innen und Lehrer/innen.
  • Praktisches Arbeiten zeigt sichtbaren Erfolg und bringt Anerkennung von vielen Seiten.
  • In der Schülerfirma erleben Jugendliche und Lehrkräfte als „Belegschaft“ in besonderer Weise eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
  • Schüler/innen bekommen Einblick in marktwirtschaftliche Abläufe und das Berufsleben.

  • ….der ganzen Schulgemeinde

    Produkte und Dienstleistungen werden gerne genutzt und bereichern den Schulalltag!Wir verkaufen kleine Süßigkeiten und Schulmaterial, möglichst umweltfreundlich. Unsere Firma hat vier Abteilungen: „Einkauf“, „Verkauf“, „Werbung“ und „Buchhaltung“. Alle Schüler/innen verkaufen am Kiosk in den großen Pausen und den Mittagspausen. Zusätzlich treffen wir uns einmal wöchentlich in der AG-Zeit, um die anstehenden Arbeiten zu planen und durchzuführen. Ein Schüler oder eine Schülerin ist Abteilungsleiter/in und führt gemeinsam mit der AG-Lehrerin, Frau König, die Firma.

    Es wird aber nicht nur hart gearbeitet - auch Entspannung ist angesagt. Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, Pizzaessen oder Kino sorgen für ein gutes Betriebsklima - wie in jeder guten Firma!
    Erstmals fand die AG im Schuljahr 2012/13 mit 9 Kindern unter der Leitung von Katrin Düren statt.

    Was passiert auf dem Bauernhof? Wir treffen uns alle zwei Wochen auf dem Demeter Bauernhof in Altenberge und arbeiten drei Stunden lang wie richtige Bauern es tun. Wir planzen und ernten, jäten die Beete und kümmern uns um die Tiere. Der Demeterbauernhof ist ein ganz besonderer Hof, weil fast alles per Hand gemacht wird, es gibt kaum Maschinen, es wird nicht mit Pflanzenschutzmitteln gearbeitet und die Tiere sind alle handzahm und an den Menschen gewöhnt.
    Die Schülerbücherei bietet in den Mittagspausen Zeit, um sich zum Lesen zurückzuziehen, um zu schmökern, zu recherchieren und vieles mehr.
    Ganz neu im Bestand sind Hörspiele, die mit den neuen SchoolPlayern allein oder mit bis zu fünf Kindern mit Kopfhörern gehört werden können.
    Gerne kannst Du Dich melden, um im Büchereiteam mitzuarbeiten.
    ¿Hablas español?

    Wenn Du gerne Spanisch sprichst und Lust hast, über den Unterricht hinaus Deine Spanischkenntnisse zu vertiefen um ein Sprachdiplom vom Instituto Cervantes zu erlangen, bist Du herzlich willkommen in der DELE-AG. Wir treffen uns meist mittwochs in der 9.Stunde und bereiten uns auf unterschiedliche Prüfungsniveaus (A1-B1) vor - je nach Spanischkenntnissen.

    ¿Estás interesado/a? - ¡Habla con la Señora Dierkes!
    Seit dem Schuljahr 2008/2009 können wir eine Physik AG anbieten. Diese ist offen für alle interessierten Schülerinnen und Schüler, auch für diejenigen Schülerinnen und Schüler, bei denen gerade kein Physik auf dem Stundenplan steht oder die in der Oberstufe das Fach Physik nicht angewählt haben. Ganz besonders interessant ist, dass Themen von den Schülerinnen und Schülern ausgewählt und nicht vom betreuenden Lehrer vorgegeben werden.
    Das eigenständige Umsetzen der Ideen, neugieriges Forschen an alltäglichen Dingen wie CD-Spieler, Fernseher, Beame etc. sind z.B. möglich.
    Ein Highlight stellt das Mobile Labor dar. Dabei handelt es sich um eine Experimentierstation zum Forschen im Bereich der Vakuumphysik. Es können z.B. Streuversuche durchgeführt werden. Für jedes Experiment muss die Versuchsanordnung neu gestaltet werden.
    Dieses Mobile Labor ist in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Steinfurt und einigen Schulen und entwickelt worden und kann seitdem von diesen Schulen zu eigenständigen Schülerexperimenten genutzt werden.
    Du hast spannende Ideen und Fragen im Kopf, denen du nachgehen möchtest?
    Du hast Spaß daran, naturwissenschaftliche Dinge zu erforschen?
    Du hast dich zum Beispiel schon immer gefragt, was Haare alles aushalten, ob Bambus ein Baumaterial der Zukunft ist und ob Tiere Farben sehen können?

    All diesen Fragen und noch vielen mehr können wir im Rahmen von Jugend forscht/Schüler experimentieren nachgehen. Neben der Planung, Durchführung und Auswertung des Experiments schreiben wir gemeinsam einen kleinen Bericht. Zusammen reichen wir dein Forschungsergebnis dann beim Wettbewerb ein.
    Mitmachen kann jeder, der Lust hat: die Arbeitsgemeinschaft richtet sich an Schülerinnen und Schüler vom 5. bis zum 13. Jahrgang!
    Es kann auch in Gruppen experimentiert werden, diese dürfen aber nicht größer als drei Personen sein.
    Wann und Wo? Im Moment kann die AG leider nicht angeboten werden.
    Ansprechpartnerin: Monique Mense

    Schüler helfen: Gemeinsam schaffen wir das!

    Herzlich willkommen bei unserer Börse „Schüler-helfen-Schülern“
    Probleme mit den Noten? - Versetzung gefährdet? Oder geht es Dir im Unterricht einfach manchmal zu schnell?

    Lernen kann schwer sein – für die einen mehr, für die anderen weniger! Mit „Schüler-helfen-Schülern“ kannst Du vielleicht Schritt für Schritt den Weg zu besseren Noten gehen.
    Wir bieten eine Kontaktbörse für Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam mit ihren Eltern nach Unterstützung durch Oberstufenschülerinnen und -schüler suchen.
    Was muss ich machen, wenn ich Unterstützung suche?
    Melde dich bei Frau Steibel oder Herrn Thier:
    persönlich (Raum 130)
    per E-Mail: D.Thier-KvG@gmx.net
    telefonisch: 02573 / 9340-57
    Die beiden vermitteln den Kontakt zu einer geeigneten Person. Ihr entscheidet dann gemeinsam über die Rahmenbedingungen, also wo die gemeinsame Arbeit stattfindet, wie oft und wie lange sie dauern soll.

    Achtung! Dieses Angebot gilt nur für Schülerinnen und Schüler der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule Nordwalde.