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Fächer in der Sekundarstufe I
Gemeinsamkeit und für Individualität finden unsere Schülerinnen und Schüler von Beginn an in den unterschiedlichen Fächern der Sekundarstufe I
Das Fach Deutsch an unserer Schule

Unterrichtswerk/Leitmedium: deutsch.punkt von Klett

Unsere Deutschlehrerinnen und -lehrer: Silvia Beara, Stefan Bernemann, Anika Birkwald, Sabine Broscheit, Christoph Diederichs, Katrin Düren, Christa Ewering-Koggenschott, Ulrike Feuerabend, Lea Fingergut, Sonja Ipek, Andreas Klein, Ute Lensing, Monique Mense, Regina Padberg, Kerstin Reitenbach, Bernd Rickfelder, Renate Stiegler, Uta Stoll-Ludwig, Marianne Wieczorek
Das Fach Englisch an unserer Schule

Unterrichtswerk/Leitmedium: ORANGE LINE von Klett

Unsere Englischlehrerinnen und -lehrer:
Frau Beara, Frau Eschen, Herr Hingler, Frau Keller, Frau König, Herr Löbbert, Frau Lürwer-Patzelt, Frau Pyhel,Herr Reckmann,Frau Riesberg, Frau Sicking, Frau Scheerer, Frau Schuldt-Harker, Frau Zippel-Grobe
Ansprechpartner: Herr Hingler (Koodinator für Fremdsprachen)

Der Englischunterricht stellt in den Jahrgängen 5 – 10 alle Bereiche der englischen Sprache vor - vom Haushalt bis zur Weltsprache. Die Schüler/innen erwerben Kenntnisse und Fertigkeiten im Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben. All das wird in den unterschiedlichsten Lebenssituationen trainiert, zum Beispiel bei im Lesewettbewerb, in einem Vorstellungsgespräch, in Briefen, E-Mails und Bewerbungsschreiben, bei Telefongesprächen, an der Hotelrezeption, in der Londoner U-Bahn.....

Damit die Jugendlichen die Fremdsprache wirklich lernen, müssen sie sich regelmäßig - am besten täglich! - damit beschäftigen. Das geschieht auf vielfältige Weise:
im Unterricht, in den Lernzeiten und: zu Hause!!!
Auch wenn es keine regelmäßigen Hausaufgaben an der KvG gibt, erwarten wir, dass zu Hause Vokabeln gelernt werden.

In den Schuljahren 5 und 6 lernen alle Kinder einer Klasse gemeinsam Englisch. Ab Klasse 7 unterrichten wir dann getrennt auf zwei Anforderungsniveaus, im Grundkurs und im Erweiterungskurs (mehr dazu unter dem Stichwort Leistungsdifferenzierung).
Warum wir Französisch lernen
Freunde zu haben ist gut, dachten sich nach dem zweiten Weltkrieg die Franzosen und die Deutschen:
Französisch ist auch in Deutschland für viele Berufe speziell im kaufmännischen Bereich eine wichtige Qualifikation. Je besser Fremdsprachen beherrscht werden, desto aussichtsreicher sind die beruflichen Perspektiven.
Der deutsch-französische Arbeitsmarkt ist einer der wichtigsten in Europa. Französisch ist die Sprache der drei Städte Straßburg, Brüssel und Luxemburg, in denen bedeutsame europäische Institutionen ihren Sitz haben. Fremdsprachenkenntnisse sind bei Urlaubs- und Geschäftsreisen ins Ausland nützlich und hilfreich, da sie intensivere Kontakte und tiefere Einsichten in die Kultur des jeweiligen Landes ermöglichen.
Französisch ist ein guter Ausgangspunkt für das Erlernen verwandter Sprachen wie Italienisch oder Spanisch.
Französisch macht Spaß!

Wann wir Französisch lernen
Von Jahrgangsstufe 6 bis 10 vermitteln wir an der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule die französische Sprache.

Wie wir Französisch lernen
Wir lernen kompetenzorientiert, indem wir z.B. kleine Alltagsszenen spielen, französische Lieder singen, neue Medien nutzen und natürlich mit dem Lehrbuch arbeiten. Wir führen unterschiedliche Projekte durch.
Unser großes Projekt im 8. Jahrgang ist der Austausch mit unserer Partnerschule, dem Collège R. Schuman in unserer Partnergemeinde Amilly. Dort nehmen wir am Unterricht teil, machen tolle Ausflüge nach Paris und in kleinere Orte im Loiret und haben viel Spaß in unseren Gastfamilien. In Amilly können wir auch einen Teil unseres Betriebspraktikums im 9. Jahrgang absolvieren und bekommen so Einblick in die französische Arbeitswelt (macht sich übrigens auch sehr gut bei späteren Bewerbungen...).
Französischunterricht macht bei uns Spaß, weil er so abwechslungsreich ist und wir über unsere französischen Austauschpartner neue Freundschaften mit anderen Jugendlichen in Europa schließen!

Unsere Französischlehrerinnen
Susanne Kleinhans, Yseult Roch, Uta Stoll-Ludwig
Latein kann an unserer Schule aufgrund der festgelegten Sprachenfolge ab dem Jahrgang 8 als zweite oder dritte Fremdsprache im Bereich der Ergänzungssstunden gewählt werden.

Formale Aspekte
Wer die Schule mit der allgemeinen Hochschulreife verlassen will, muss zwei Fremdsprachen nachweisen. Schüler/innen, die ab dem 8. Jahrgang den Lateinunterricht besuchen, haben am Ende der Einführungsphase (EF) die Pflichtbelegung für die zweite Fremdsprache erfüllt. Aus diesem Grund müssen in Latein (im Gegensatz zu den anderen Ergänzungsfächern) Klassenarbeiten und Klausuren geschrieben werden. Wird Latein auch in der Qualifikationsphase 1 (Q1) besucht und mit mindestens fünf Punkten (ausreichend) abgeschlossen, so erhält man das Latinum, welches für einige Studiengänge Voraussetzung ist.

Inhaltliche Aspekte
Der Lateinunterricht gliedert sich in den vier oder fünf Jahren in die zwei Phasen der Spracherwerbsphase und der Lektürephase. In der Spracherwerbsphase steht das Erlernen der lateinischen Sprache im Mittelpunkt des Unterrichts. Dies geschieht mit Hilfe eines Lehrbuchs (Lumina Nova). Jede Lektion dieses Lehrbuchs besteht aus drei Bereichen: deutsche Sachtexte, Texte in lateinischer Sprache (vereinfachte Originaltexte oder von den Autoren konzipierte Texte) und Übungen (Grammatik, Wortschatz).
In der Lektürephase, die in der Regel in der EF beginnt, werden Originaltexte der lateinischen Literatur gelesen. Hierbei wird darauf geachtet, dass die verschiedenen Literaturgattungen der Antike (Prosa und Poesie), aber auch aktuellere Literatur (zum Beispiel „Die drei ???“) gelesen werden. Autoren der Antike können sein: Caesar, Cicero, Sallust, Ovid, Plinius oder Phaedrus.
An der Kardinal-von-Galen-Gesamtschule lernen Schülerinnen und Schüler für ihre „mathematische Grundausbildung“ sowohl individuell-selbstständig als auch vernetzt in kooperativen Arbeitsformen. Inhalts- und prozessorientierte Kompetenzen fördern wir im Sinne eines „modernen“, nachhaltigen Mathematikunterrichts gleichwertig.

Die Inhalte ergeben sich aus den vier Bereichen Geometrie, Arithmetik/Algebra, Funktionen und Stochastik.
Im Unterricht legen wir viel Wert darauf, dass Schülerinnen und Schüler...
  • über Mathematik sprechen und mit Mathematik argumentieren;
  • mathematische Probleme erfassen, erkunden und lösen;
  • ihr mathematisches Wissen und Können auf Alltagssituationen übertragen und anwenden können;
  • den Umgang mit neuen Medien (Taschenrechner, Excel, spezieller Mathematik-Software…) lernen.

  • Besonders hilfreich ist dafür unser im Herbst 2013 neu ausgestatteter, großzügiger Informatikraum.

    In den Lernzeitstunden vertiefen und festigen die Jungendlichen Lerninhalte des Mathematikunterrichts selbständig.

    Das Fach Mathematik wird in allen Jahrgängen der Sekundarstufe I vierstündig unterrichtet. Ab Jahrgang 8 wird nach Leistung - sofern die Personalausstattung dies zulässt - differenziert.

    Landesweit schreiben Schülerinnen und Schüler aller Schulformen im Fach Mathematik zentrale Vergleichsarbeiten (VERA 8), die uns regelmäßig Auskunft über den Lernstand der Klassen und der Einzelnen geben. Eine zentrale Abschlussprüfung ist Bestandteil der Abschlussnote am Ende der Jahrgangsstufe 10. Diese setzt sich aus der Jahresleistung und der Note der zentralen Prüfung zusammen.
    Naturwissenschaften: Biologie – Chemie - Physik

    Was bedeutet Wahlpflichtunterricht Naturwissenschaften?

    Der Bereich Naturwissenschaften (NW) im Wahlpflichtunterricht (WP) wird von den Fächern Biologie, Chemie und Physik gestaltet.
    Die Inhalte dieser Fächer setzen sich mit der belebten und unbelebten Natur auseinander. Die Biologie untersucht das Lebendige, die Chemie erklärt die Zusammensetzung von Stoffen und deren Umwandlung, die Physik erforscht Phänomene und beobachtet Vorgänge in Natur und Technik. Dabei er­gänzen sie sich in verschiedenen Bereichen, etwa wenn es um das Verstehen unserer Umwelt geht.

    Experimentieren wird in allen drei Fächern großgeschrieben. Sorgfältiges Beobachten, protokollieren und das Verknüpfen des Gesehenen mit dem eigenen Wissen gehört mit dazu. Typische Denk- und Arbeitsweisen der Naturwissenschaften werden so konsequent eingeübt.

    Lebenspraktischen Themen zeigen die Bedeutung der Naturwissenschaften in unserem Alltag (z.B: Chemie in Betrieben und im Haushalt, Physik im Alltag, Mensch und Gesundheit). Und auch ganz „unalltägliche“ naturwissenschaftliche Erkenntnisse und Ergebnisse wecken den Forschergeist der Jugendlichen (z.B. „Erforschung des Weltalls“).

    Was braucht man für diesen Neigungsschwerpunkt?
  • Das Wichtigste: Spaß an naturwissenschaftlichen Fächern und keine Angst vor Mathe.

  • Eine gesunde Portion Neugier und Interesse daran, mit anderen die Geheimnisse von Natur und Technik zu entdecken und aufzuarbeiten (manchmal auch anhand von Texten).

  • Die Bereitschaft, neugierig und kreativ an Probleme heranzugehen, beispielsweise beim gemeinsamen Planen von Experimenten.

  • Zuverlässigkeit, Sorgfalt, Selbständigkeit für eine genaue Auswertung und Protokollierung von Experimenten.
  • Die Inhalte werden in Kürze aktualisiert.
    Die Inhalte werden in Kürze aktualisiert.
    Die Inhalte werden in Kürze aktualisiert.
    Unterschriften für den Erhalt des Hallenbads, Aktionen gegen Kindersoldaten, Flugblätter gegen Naziaufmärsche – Was hat das eigentlich mit Schule zu tun? Jede Menge! Im Fach Gesellschaftslehre beschäftigen wir uns mit der Welt, in der wir leben, und zwar unter politischen, sozialen, geographischen und historischen Aspekten. Ziel dabei ist es, die Schülerinnen und Schüler darauf vorzubereiten, dass sie eine aktive Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen können.

    Genauso wie wir eine „Schule für alle“ sind, ist Gesellschaftslehre ein „Fach für alle“, denn: Das Fach Gesellschaftslehre wird durchgehend von der fünften bis zur zehnten Klasse im Klassenverband unterrichtet.

    In Gesellschaftslehre sind die drei Fächer Geschichte, Erdkunde und Politik zusammengefasst, das heißt, dass im Unterricht aus verschiedenen Perspektiven auf einen Themenschwerpunkt geschaut wird.
    Konkret kann das so aussehen: Beim Thema Ägypten wird nicht nur die Geschichte betrachtet, also das Pharaonenreich und die Herrschaftsdynastien, sondern auch die besondere Bedeutung des Nils für das Leben auf dem Land und in den Städten. Darüber hinaus beschäftigen wir uns auch mit dem modernen Ägypten (Assuan-Staudamm, Folgen des Tourismus, Arabischer Frühling).

    Im Unterricht nutzen wir das Lehrwerk „Das IGL-Buch“ aus dem Klett-Verlag.
    Das Fach Sport hat an der KvG-Gesamtschule einen hohen Stellenwert und bildet eines unserer beiden Profile: Neben dem „normalen Sportunterricht“ gibt es die Sportklassen und ein breites sportliches Angebot im Ganztagsbereich. Mit dem Fach „Biologie-Sport“ kann im Bereich der Ergänzungsstunden ein weiterer Neigungsschwerpunkt gesetzt werden.
    Enge Zusammenarbeit mit den örtlichen Vereinen, aber auch die Nähe des Nordwalder Hallenbades, das unmittelbar an unserer Schulhof grenzt, bieten viele Möglichkeiten über den schulischen Rahmen hinaus.
    Abwechslungsreiches Bewegungslernen in einem sportlich fairen und rücksichtsvollen Miteinander, Körpererfahrungen und das Erkennen von Leistungsgrenzen prägen den Unterricht. Bewegung und Bewegungsfreude in den Alltag einzufügen ist ein zentrales Anliegen, deshalb werden konsequent Anregungen für eine aktive Pausen- und Freizeitgestaltung gegeben. Besonderen Unterrichtsvorhaben in den Jahrgängen 5 und 6 unterstützen dabei:
  • „Nikolausturnier“ (Brennball)
  • Geschickt und sicher Radfahren (im Rahmen eines Wandertages)
  • Schwimmwettkampf


  • Auch der Leistungssport hat seinen Stellenwert: Die Schule nimmt regelmäßig und mit guten Erfolgen in verschiedenen Disziplinen an den jährlichen Landessportwettkämpfen „Jugend trainiert für Olympia“ teil. Außerdem sind wir Partnerschule für leistungsorientiertes Fördertraining im Fußball.
    Neu ist die Ausbildung der Sporthelferinnen und -helfer in Kooperation mit dem Kreissportbund.
    Das Fach „Praktische Philosophie“ richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen.
    Das Wort „Philosophie“ hat seinen Ursprung im Griechischen. „Philos“ bedeutet Freund und „sophia“ ist die Weisheit, so dass man Philosophie als „Liebe zur Weisheit“ verstehen kann. In der Philosophie wird versucht, die Welt und das menschliche Sein zu verstehen. Um dieses Verständnis zu erlangen, beschäftigt sich die Philosphie mit verschiedenen Fragestellungen und Herangehensweisen.
    „Praktisch“ bedeutet, die Herangehensweise des Faches an diese Fragestellungen. So erwerben die Schülerinnen und Schüler handlungsbezogene Kompetenzen. Es wird ausgehend von den Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler gearbeitet, dabei werden Sachinformationen und Verfahren angeboten, die durch Erfahrungen und Handlungen überprüft oder beurteilt werden. Dabei steht das Begründen und Argumentieren im Vordergrund.
    Grundlage der Praktischen Philosophie stellen die Kernlehrpläne des Landes NRW dar. Nach diesem Kernlehrplan sollen für den Unterricht drei Lernperspektiven berücksichtigt werden:
    1. Die personale Perspektive: Alltagserfahrungen, personale Grunderfahrungen und Lebenssituationen der Schülerinnen und Schüler.
    2. Die gesellschaftliche Perspektive: Gesellschaftliche Wertvorstellungen und Konflikte.
    3. Die ideengeschichtliche Perspektive: Wirkmächtige Leitvorstellungen und Ideen.

      Die Themen des Faches Praktische Philosophie sollen in den folgenden sieben Fragenkreisen gebündelt werden.
    1. Die Frage nach dem Selbst 2. Die Frage nach dem Anderen 3. Die Frage nach dem guten Handeln 4. Die Frage nach Recht, Staat und Wirtschaft 5. Die Frage nach Natur und Technik 6. Die Frage nach Wahrheit, Wirklichkeit und Medien 7. Die Frage nach Ursprung, Sinn und Zukunft
    „Mit Religion habe ich nichts zu tun!“, hört man heutzutage immer häufiger von den Schülerinnen und Schülern. Religiöse Aspekte fallen immer weiter in den Hintergrund der Gesellschaft. Diese Tatsache führt dazu, dass konkretes Fachwissen kaum noch vorhanden ist - Halbwissen führt zu Unklarheiten und Verunsicherungen.
    Der Religionsunterricht soll dem entgegenwirken. Er trägt zur religiösen Bildung der Schülerinnen und Schülern bei und gibt Orientierungshilfen für den Prozess der individuellen Identitätsbildung.

    Alle Schülerinnen und Schüler sind eingeladen, am Religionsunterricht teilzunehmen, unabhängig ihrer religiösen und weltanschaulichen Grundorientierung.
    Im Religionsunterricht werden religiöse Themen mit konkretem Bezug zum Alltag der Schülerinnen und Schüler behandelt, wie beispielsweise:
  • die Verantwortung für die Welt als Schöpfung Gottes,
  • unsere Feste im Jahreskreis,
  • Umgang mit Konflikten, Schuld und Strafe,
  • Tod und Sterben,
  • Diakonie und
  • andere Religionen wie der Islam, das Judentum oder der Hinduismus und der Buddhismus.


  • An der KvG werden die Schülerinnen und Schüler in Evangelischer und Katholischer Religionslehre unterrichtet. Die Religionsabmelder erhalten Unterricht in Praktischer Philosophie.
    Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.
    (Gustav Mahler)

    MUSIK wird an der KvG groß geschrieben. In unterschiedlichen Rahmen gehen unsere Schülerinnen und Schülern ihren individuellen Talenten nach.So trägt der allgemeinbildende Musikunterricht an der KvG dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler an musikalische Zusammenhänge unterschiedlicher Musikrichtungen, musikgeschichtliche Phänomene, die Beschaffenheit von Musik und vieles mehr herangeführt werden.
    Im regulären Fachunterricht werden die unterschiedlichen Inhalte auf vielfältige Art und Weise erarbeitet und möglichst auch instrumental- und vokalpraktisch eingeübt und umgesetzt.

    Exkursionen ins rock´n´pop Museum Gronau, an die Städtischen Bühnen Münster bzw. der Besuch einer Aufführung Mozarts Zauberflöte in der eigenen Schule sind Höhepunkte des musikalischen Schullebens eines jeden Schülers.
    Ziel der Musiklehrerinnen und -lehrer ist es immer, die Arbeit im regulären Musikunterricht auch in die Schulgemeinde zu tragen und im Sinne einer Aufführungskultur es jedem Schüler und jeder Schülerin zu ermöglichen, Erfahrungen im Präsentieren eingeübter Ergebnisse zu sammeln. Der traditionelle Balladenabend im 7. Jahrgang, das Sommerkonzert oder der Musikabend des Grundkurses der Q1 (Musik in der Sekundarstufe II) bilden die Grundpfeiler dieses Vorhabens.

    Neben dem regulären Unterricht gibt es die Möglichkeit, am Schulorchester teilzunehmen. Für die Teilnahme im Orchester sind Vorkenntnisse auf einem Instrument Voraussetzung. Interessenten können sich jederzeit an Herrn Klein wenden.
    Besonders musikinteressierte Schülerinnen und Schüler sollten sich für den Besuch der Musikklasse entscheiden.
    Es wird in einigen Jahrgängen im Kernunterricht erteilt und steht außerdem ab Klasse 6 im Wahlpflichtbereich zur Auswahl.

    Das Fach Hauswirtschaft ist in den Jahrgängen 5 und 8 Teil des Kernunterrichts.
    Im bieten wir es als Teilbereich der Arbeitslehre ab Klasse 6 an.
    Im Fach Hauswirtschaft lernen Schülerinnen und Schüler, die vielfältigen Aufgaben im Haushalt zu planen, zu organisieren und in kooperativem Arbeiten ausführen.
    Sie erfahren, wie etwa gesellschaftliche Bedingungen, Umweltschutz und Gesundheit mit der Haushaltsführung zusammenhängen. Ziel ist es, dass die Jugendlichen diese Aspekte kompetent beurteilen können und verantwortungsvoll damit umgehen.

    Praxis und Theorie sind in der Regel etwa gleichrangig (Ausnahme: Jahrgang 8 im Kernunterricht).
    Warum?

    In den meisten Fächern sitzen die SchülerInnen an Tischen und arbeiten mit Büchern, lesen, rechnen, schreiben, reden mit dem Lehrer/ der Lehrerin, diskutieren mit ihren Mitschüler/innen. Oft geht es dabei darum gut zuzuhören, etwas zu beschreiben, über etwas schriftlich oder mündlich nachzudenken.
    Im Fach Darstellen & Gestalten ist das etwas anderes:
    Hier sitzen die Schüler/innen auf dem Boden, arbeiten nicht mit Büchern, aber lernen trotzdem, nämlich wie man mit seinem Körper – seinen Füßen, seinen Beinen, seinen Armen, seinen Händen, seinem Rumpf, seinem Kopf, seinem Gesicht, seiner Stimme – alleine oder mit anderen gemeinsam, mit Requisiten und Kostümen, mit Musik und Geräuschen, mit Texten und Kulissen eine WELT entstehen lässt – eben Darstellen & Gestalten. Dieses Fach verbindet die kreativen Fächer Theater, Literatur, Musik, Kunst, Tanz, Bild- und Filmgestaltung miteinander.

    Schüler/innen lernen hier ganzheitlich: mit ihrem Körper, mit ihrer Stimme, mit ihrem Verstand, mit ihren Sinnen. Am Ende einer Unterrichtsreihe steht immer ein kreatives Produkt. Das kann eine Theaterszene sein, ein selbst erdachter Tanz, eine künstlerische Ausstellung, eine Kombination von allem.....

    Darstellen & Gestalten ist ein etwas anderes Fach und erwartet deshalb von Schülerinnen besondere Grundvoraussetzungen:
  • Freude an Kreativität und Lust immer wieder etwas Neues auszuprobieren
  • das Selbstbewusstsein eine Rolle einzunehmen, und
  • eine gehörige Portion an Selbstüberwindung und
  • überhaupt die Lust, spielen zu wollen, und
  • die Fähigkeit, konstruktiv in Gruppen arbeiten zu können, und Selbständigkeit und
  • Verantwortungsbewusstsein und
  • Ausdauer und
  • Geduld und
  • Disziplin

  • Wer sollte dieses Fach wählen?
    Alle die, die Spaß am Darstellen haben (auf der Bühne, auf Bildern, in Filmen).
    Alle die, die dafür notwendigen Fähigkeiten erwerben möchten.
    Alle die, für die Verantwortungsbewusstsein, Zusammenarbeit, Kreativität und Mut zum Anderssein wichtig sind.
    Alle die, die sich gerne von den Ideen ihrer Mitschüler/innen anstecken lassen und gerne ihre eigenen dazu beitragen.

    Leistungsbewertung
    sonstige Mitarbeit
  • gestalterische Leistungen
  • darstellerische Leistungen
  • Reflexionsleistungen
  • Dokumentation des eigenen Lernprozesses
  • von der Lehrkraft abgerufene Leistungsnachweise
  • Mitarbeit und Engagement im Unterrichtsgespräch, bei der gestalterischen und darstellerischen Arbeit, im Umgang mit Medien
    Schriftliche Arbeiten (Klassenarbeiten)
  • Gestaltungsaufgabe mit schriftlicher Erläuterung und praktischer Darstellung
  • praktische Erarbeitung (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit)
  • Verfassen der schriftlichen Erläuterung (Einzelarbeit)
  • spielpraktische Präsentation (Einzel- und Gruppenleistung)
  • bildsprachliche Gestaltung mit schriftlicher Erläuterung
  • schriftliche Klassenarbeit ohne praktische Aufgabenteile
  • schriftliche Konzeption einer Gestaltung
  • schriftliche Erläuterung einer Darstellung
  • Gestaltung im wortsprachlichen Bereich
  • gleichwertige Formen der Leistungsüberprüfung
  • Kleidung
    Wie zum Sportunterricht gehört auch zu diesem Fach eine besondere Art von Kleidung. Aus theaterspezifischen Gründen besteht diese aus einer einfarbigen schwarzen Jogginghose/Leggins und einem einfachen schwarzen T-Shirt (lange und kurze Ärmel) und dicken, schwarzen Socken. Es ist wirklich wichtig, dass die Kleidungsstücke keinerlei Muster, Logos oder Applikationen zeigen!