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Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Was würdet Ihr tun, wenn an Eurer Schule, in der Nachbarschaft oder im Stadtteil Leute angepöbelt werden, weil sie sich durch ihre Kleidung, Sprache oder Hautfarbe von anderen unterscheiden?
Was würdet Ihr machen, wenn es nicht nur bei Anpöbeleien bleibt, sondern diese Menschen weiter erniedrigt oder sogar körperlich angegriffen werden?
Was würdet Ihr empfinden, wenn es sich bei den Angegriffenen um Eure MitschülerInnen, Eure Nachbarn und Freunde handelt?
• Nachgrölen, was andere vorgrölen.
• "Hat-ja-nichts-mit-mir-zu-tun" denken.
• Mit Unbehagen zustimmen.
• Nicht eingreifen.
• Wegschauen.

Ihr könntet auch sagen:
• Jetzt reicht es uns!
• Wir suchen uns gleichdenkende Partner!
• Wir setzen deutliche Zeichen und Akzente!

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ist eine Initiative von Schüler*innen, die sich aktiv gegen jede Form von Diskriminierung einsetzen wollen.

So stellt Schule ohne Rassismus die Gedanken vor, die Menschen bewegen, im Netzwerk aktiv mitzumachen. Die KvG ist seit vielen Jahren Mitglied im Netzwerk; die Schülerinitiative veranstaltet immer wieder kleinere und größere Aktionen – wie zuletzt die große Luftballonaktion im Frühjahr 2015, die mit Aufwand sogar mit dem Flughafen FMO abgestimmt werden musste.
Engagierte Schüler aller Jahrgangstufen sind stets herzlich willkommen und nehmen am besten mit Herrn Powroznik Kontakt auf.

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Interessierte Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs der KvG-Gesamtschule Nordwalde werden jedes Jahr zu Netzwerk-Scouts ausgebildet.

Schwerpunkte der Ausbildung sind neben der Erweiterung der eigenen Medienkompetenz und des entsprechenden Wissens Handlungsmöglichkeiten für eine sichere, kreative, verantwortungsvolle und selbstbestimmte Mediennutzung. Auch der bewusste Umgang mit Medien und sozialen Netzwerken (WhatsApp, Facebook etc.) spielen eine wichtige Rolle.
Unsere Netzwerk-Scouts sind Experten für digitale Medien und möchten ihre Kenntnisse und Fertigkeiten Anderen vermitteln. Sie beraten alle Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer bei Themen wie:

  • Internet und Sicherheit (richtiges Erstellen von Profilbildern, das Recht am eigenen Bild, etc.)
  • Soziale Netzwerke (Privatsphäreeinstellungen, Datenschutz, Sicherheitstipps, Chat-Regeln, etc.)
  • Cyber-Mobbing
  • Handyfilme etc.

  • Die Netzwerk-Scouts und die betreuenden Lehrer/innen behandeln Gespräche vertraulich.

    Die Netzwerk-Scouts planen Workshops für die Jüngeren und führen sie durch - ab dem Schuljahr 2015/16 sogar schon für Fünftklässler/innen. Die Weitergabe des Wissens unserer Scouts an Gleichaltrige und Jüngere hat einen besonderen Vorteil, da sich ihre Werte und Einschätzungen zum Teil von denen der Erwachsenen unterscheiden.
    Vielen Dank an den Medienpädagogen Leo Cresnar von der Jugendbildungsstätte Tecklenburg, der unsere Schule bei der Ausbildung der Netzwerk-Scouts tatkräftig unterstützt und zu oben genannten Themen auch einen Elterninformationsabende durchführt.
    Projektbetreuung: Herr Knopik, Herr Thier
    Kontakt:
    in den Mittagspausen im Raum neben der Mensa
    Telefon: 02573 - 934057
    E-Mail: info@kvg-gesamtschule-nordwalde.de

    "Schulkiosk" und "Holz nach Wunsch" sind unsere Schülerfirmen. Dort arbeiten Schüler/innen aus den Wahlprofilen mit, aber auch Freiwillige oder phasenweise Schüler/innen, die ein bestimmtes Projekt im Unterricht gestalten. Das Faire Café gehört zur Schülerfirma Schulkiosk. Eine Besonderheit ist die HolzApfel- und Rose'nHolz-AG, die als Schülerfirma der Klasse von Herrn Holz und Frau Rose geführt wird.

    Was machen wir?
    Wir planen, kaufen ein, verkaufen Produkte und/oder bieten Dienstleistungen an.
    Wir sind keine reale Firma sondern ein pädagogisches Schulprojekt mit begrenztem Umsatz und Gewinn, das sich aber an realen Unternehmen orientiert.

    Welche Ziele verfolgen wir?
    Unsere Schüler/innen entwickeln Fähigkeiten und Fertigkeiten, die besonders gut auf das Berufsleben vorbereiten:

  • eigenverantwortlich handeln,
  • in Teams arbeiten,
  • selbständig ein Projekt planen und bestimmen,
  • zuverlässig arbeiten und pünktlich sein, Probleme lösen,
  • Arbeitsabläufe und unternehmerische Entscheidungsprozesse kennen,
  • Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit erlangen,
  • einen Gewinn erwirtschaften, der in die Schülerfirma zurückfließt, „kalkulierte Risiken“ abschätzen und eingehen bei der Verwirklichung der Projekte.

    Wem nützt die Schülerfirma?
    Den Mitarbeiter/innen der Schülerfirma….

  • Mitarbeiten in der Firma macht Unterricht anschaulich, so macht Schule mehr Spaß – Schüler/innen und Lehrer/innen.
  • Praktisches Arbeiten zeigt sichtbaren Erfolg und bringt Anerkennung von vielen Seiten.
  • In der Schülerfirma erleben Jugendliche und Lehrkräfte als „Belegschaft“ in besonderer Weise eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
  • Schüler/innen bekommen Einblick in marktwirtschaftliche Abläufe und das Berufsleben.

  • ….der ganzen Schulgemeinde

    Produkte und Dienstleistungen werden gerne genutzt und bereichern den Schulalltag!Wir verkaufen kleine Süßigkeiten und Schulmaterial, möglichst umweltfreundlich. Unsere Firma hat vier Abteilungen: „Einkauf“, „Verkauf“, „Werbung“ und „Buchhaltung“. Alle Schüler/innen verkaufen am Kiosk in den großen Pausen und den Mittagspausen. Zusätzlich treffen wir uns einmal wöchentlich in der AG-Zeit, um die anstehenden Arbeiten zu planen und durchzuführen. Ein Schüler oder eine Schülerin ist Abteilungsleiter/in und führt gemeinsam mit der AG-Lehrerin, Frau König, die Firma.

    Es wird aber nicht nur hart gearbeitet - auch Entspannung ist angesagt. Betriebsausflüge, Weihnachtsfeiern, Pizzaessen oder Kino sorgen für ein gutes Betriebsklima - wie in jeder guten Firma!