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Schulkonferenz beschließt großen Schritt zur „digitalen Schule“

Einen großer Schritt Richtung „digitale Schule“ ist gesichert: Aufbauend von den Jahrgängen 5 und 11 wird das IPad zum Standard-Lernmittel im Unterricht. Die Schulkonferenz hat den Weg dazu nach den Osterferien freigegeben – durch den „Anschaffungsschub“ in Coronazeiten ein Jahr früher als ursprünglich geplant.  Unabhängig davon bleiben aber die Informatikräume mit „richtigen“ PCs für komplexere informatische Anwendungen erhalten, zum Beispiel für das Wahlfach Informatik.

Wir hoffen, dass viele Eltern (freiwillig!) für Ihre Kinder ein IPad anschaffen wollen – das darf dann in der Schule als sogenanntes „Bring Your Own Device“ genutzt werden. Unabhängig davon ist im Unterricht aber für alle mit den benötigten Geräten gesorgt. Die vom Land bereitgestellten IPads, großzügige Anschaffungen des Fördervereins sowie über den Schuletat beschaffte Geräte bilden den Grundstock für das Konzept. Mit der weiteren Umsetzung des Digitalpaktes wird der Bestand kontinuierlich erweitert. Auch die Lehrkräfte sind mittlerweile mit dienstlichen IPads ausgestattet.

Unabhängig von Corona arbeiten Lehrkräfte des „Digi-Teams“  und die Fachkonferenzen schon seit Längerem an dem Thema. Im Schulkonferenzausschuss „Digitalisierung“ , in dem Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte sich engagieren wurde der Beschluss dann vorbereitet. Und nicht zuletzt sorgte auch der Schulträger mit der Anschaffung von Endgeräten und durch die Verbesserung der Infrastruktur –  etwa durch IServ und neue schulinterne Server – für wichtige Voraussetzungen.